Kategorie: Aktuelles

Bündnis gegen Abschiebungen: 3. Treffen, 21.4., 19 Uhr

ES GEHT UM JEDE_N EINZELNE_N! – ABSCHIEBUNGEN VERHINDERN!

Abschiebungen stoppen – Gemeinsam für ein besseres Leben

Aktuell gibt es pro Jahr mehr als 10.000 Abschiebungen aus Deutschland. Jede dieser „Rückführungen“ bedeutet für die Betroffenen eine brutale Zerstörung von Lebensentwürfen, in vielen Fällen sogar eine existenzielle Bedrohung von Gesundheit und Leben.

Unsere Solidarität ist unteilbar

Wenn Menschen sich auf den Weg machen, weil sie sich ein besseres Leben, eine Existenz ohne Ausbeutung und Unterdrückung wünschen, dann haben sie unsere Unterstützung – denn diese Hoffnung ist auch die unsere. Abschiebungen sind kein unabänderliches Schicksal: In verschiedenen Städten ist es engagierten Menschen gelungen, eine beachtliche Zahl von Abschiebungen zu verhindern.

Seien auch wir Sand im Getriebe der Abschiebemaschinerie!

***

Also ihr Lieben,

am 21.04. ist es wieder soweit. Das dritte Treffen zum Planen von Aktionen gegen Abschiebungen in Lübeck steht wieder vor der Tür. Dazu wollen wir alle Neu- und Altinteressierten ganz herzlich einladen am kommenden Donnerstag um 19h ins Café Brazil auf der Walli (Willy- Brandt- Allee 9) zu kommen.

Wir wollen dabei an bereits Erarbeitetes der letzten Bündnis- und Arbeitsgruppentreffen anknüpfen und uns diesmal ganz besonders damit auseinander setzten, was es eigentlich noch alles braucht um starten zu können.

Hier ein grober Vorschlag für die Tagesordnung:

  1. Ablaufplan/ Struktur
  • Ablaufplan Aktion
  • Handystruktur
  1. Öffentlichkeitsarbeit
  • Aufruf
  • Flyer Text
  • Werbung und Nummern sammeln z.B. auf dem Maifest
  1. Informationen und Kontakt an/ zu betroffenen Personen
  • Wie erfahren die „Richtigen“ von unserem Angebot?

Wir freuen uns auf euch und darauf bald los legen zu können.

Liebe Grüße, eure Antirassismus AG.

 

Veranstaltung: Syrien – Fluchtursache Demokratie

hoffnung-waffenstillstandDie große Flucht der Syrer_innen nach Europa ist auch ein Kampf um ihre Rechte im eigenen Land. Syrien ist das Elend des 21. Jahrhunderts und der Krieg in Syrien ist die größte humanitäre Katastrophe der Gegenwart. Millionen sind auf der Flucht, Hunderttausende tot, verletzt oder in einem ruinierten Land ohne Zukunft gefangen. Was sind Ursachen des Krieges und wer profitiert davon? Gibt es Möglichkeiten des Auswegs aus der Gewalt? Wie kann man helfen und was ist zu tun?

martinEs spricht Martin Glasenapp, Syrienreferent bei medico international

Aktueller Artikel von Martin Glasenapp zur Lage in Syrien: https://www.medico.de/wahltag-in-syrien-16422/

Die Veranstaltung findet zweisprachig deutsch/arabisch statt.

Mittwoch, 27. April, 19 Uhr
Veranstaltungsraum im Solidaritätszentrum, Willy-Brandt-Allee 11

Solizentrum bleibt!

LN_160323Wir brauchen jetzt die Unterstützung von euch allen! Dass Schweden die Grenzen weitgehend geschlossen hat und die Balkanroute dicht ist, bedeutet nicht, dass es kein Solidaritätszentrum in Lübeck mehr braucht. Ganz im Gegenteil: Viele Geflüchtete brauchen Rat und Unterstützung, wie sie mit dieser schwierigen Situation umgehen.
Außerdem fehlen Räume in Lübeck, in denen Geflüchtete sich selbstorganisiert treffen können, wo gemeinsam gekocht, gesungen, getanzt werden kann. Räume für kulturelle und politische Veranstaltungen von und für Geflüchtete. Ein Raum der Begegnung von Alt-Lübecker_innen und Neuangekommenen. All das ist das Solidaritätszentrum.
Wenn CDU und BfL jetzt die Schließung fordern und von SPD und Grünen keine wirkliche Unterstützung kommt, dann ist es an uns und an euch laut und deutlich zu sagen: Das Solizentrum bleibt!

Link zum LN-Artikel: http://www.ln-online.de/Lokales/Luebeck/Walli-soll-Gruenflaechenamt-zurueckgeben

Wir beraten die nächsten Schritte auf unserem PLENUM FÜR ALLE am Freitag, 25.3.2016, 18 Uhr. Kommt vorbei, bringt euch ein!

Newroz auf der Walli

 1424425_1586886918302999_6488152922513574650_n …und irgendwann gab es keine Nationalitäten mehr

Deutlich über 1000 Menschen unterschiedlichster Herkunft feierten am vergangenen Sonntag gemeinsam das mittelasiatische Neujahrsfest Newroz: Smoking neben Kapuzenpulli, langes Kleid neben dem Peshmerga-Anzug, kulinarische Köstlichkeiten und Musik aus Kurdistan, Afghanistan und dem Iran – jede Menge gute Laune bis morgens um 2 Uhr.
Als die Maiwiese zu klein wurde, bildeten sich Tanzgruppen in jeder freien Ecke und als am Abend das Newroz-Feuer entzündet wurde, quetschten sich dann doch wieder alle zusammen auf die Wiese.
Auch das treibsand war gerappelt voll, als DJ Ipek den späteren Abend gestaltete. Eine perfekte Musikmischung aus einem halben Dutzend Länder. „Biji, biji YPG“ erklang und KurdInnen, Afghanis, AraberInnen, Deutsche, IranerInnen tanzten gemeinsam, die YPJ-Fahne neben der afghanischen – und irgendwann gab es einfach keine Nationalitäten mehr, nur ausgelassen feiernde Menschen. Genau das ist die Botschaft von Newroz!
Ein ganz großes Dankeschön an alle, die das Fest ermöglicht haben: die Vereine und Organisationen des Vorbereitungskreises, die BewohnerInnen und Kollektive auf der Walli, die fleißigen Menschen an Kochtopf und Keyboard und, und, und…!

20.3.: NEWROZ – Internationales Fest der Kulturen

Lübecker Newroz-Feier:
20.3.2016 – ab 15 Uhr – alternative – Willy-Brandt-Allee 9

1278014_1099330906799008_4002983237411631043_oSeit 3000 Jahren feiern die Menschen das alt-iranische Neujahrs- und Frühlingsfest Newroz/Nouruz in den Tagen um den 20. März herum. In unserer Zeit wird es von über 300 Millionen Menschen gefeiert: in Afghanistan, dem Iran, Kurdistan, Aserbaidschan, Tadschikistan, Georgien, Teilen Indiens und Pakistans, Kasachstan und einigen weiteren Ländern.

Dieses Jahr findet das Newroz-Fest in Lübeck als internationales Fest der Kulturen auf der alternative statt.
Mit Musik, gutem Essen, Kinderprogramm und dem traditionellem Newroz-Feuer heißen wir den Frühling und das neue Jahr willkommen.

Wir freuen uns besonders, dass wir DJ Ipek aus Berlin für das musikalische Abendprogramm gewinnen konnten. Sie tritt ab 19 Uhr im treibsand auf.

Unser Newroz steht im Zeichen der Solidarität und des Friedens. Schon immer wurde Newroz über Staatsgrenzen hinweg gefeiert und steht für das Miteinander der Kulturen in Zentralasien.

Wir laden alle – Deutsche, lange hier lebende MigrantInnen, kürzlich als Geflüchtete zu uns gekommene – ein zusammen mit uns zu feiern.

Beginn: 15 Uhr
Am Nachmittag traditionelle Musik aus Kurdistan mit der Kurdischen Musikgruppe Kiel, dem Iran und Afghanistan mit Tahmes Tabesch, Ramin Zalan und Seif Ali Khan.

Nach Einbruch der Dunkelheit gemeinsames Entzünden des Newroz-Feuers.

Ab 19 Uhr: DJ Ipek Ipekçioglu – Eklektik Berlinistan Sounds of Turkey, OrAsia, Balkan and Elektro

Eintritt: 1 € für Erwachsene, Kinder frei

Spenden sind herzlich willkommen!

Afghanischer Familien und Kultur-Verein Lübeck, alternative e.V., Gemeindediakonie Lübeck – BereichObdach&Asyl, Haus der Kulturen e.V., Interventionistische Linke, Iranische Gemeinde Lübeck, Lübecker Integrationsverein e.V., NAV-DEM, Sprungtuch e.V.
Danke für die Unterstützung an: BewohnerInnen der Walli, Café Brazil, treibsand, VEB und die MitstreiterInnen im Solizentrum auf der Walli.

Internationaler Frauentreff

Internationaler Frauentreff

Internationaler Frauentreff

ملاقات بین الملی با خانم ها

جلسة نسائية ترفيهية

 

 

Wir möchten Euch Herzlich einladen! WE would like to cordially INVITE YOU!

ما شما را از تی دل دعوت میکنیم                     نود أن نتشرف بدعوتكم

Wozu? Wir haben Lust mit Euch eine gute Zeit zu verbringen: Geschichten austauschen, Tee trinken, kochen, lachen und uns dabei in entspannter und sicherer Atmosphäre kennenlernen.

Wann? Jeden Freitag von 14-18 Uhr

Why? We want to have a good time with you: exchange stories, drink tee, cook an laugh together so that we get to know each other in a safe and relaxed atmosphere.

When? Every Friday from 2 to 6 o’clock

چی؟

ما خوش داریم تا با شما وقت خوش بگزرانیم. تا با هم قصه، چای خوری، اشپزی، و خنده کنیم و یک دیگری خود را در یکٔ ماحول متمىٔن بشناسیم

چی وقت؟

جمع ها از ساعت ۲:۰۰بعد از ظهر تا ساعت ۶:۰۰ بعد از ظهر

لماذا؟

لدنيا الرغبة بقضاء وقتاً طيباً معكم, نتبادل فيه الأحاديث المختلفة ونشرب الشاي ونطبخ ونستمتع معاً في أجواء عائلية نتعرف فيها على بعض

متى ؟

كل يوم جمعة من الساعة الثانية ظهرا وحتى الساعة السادسة مساءً|

+++++WIR SUCHEN DICH!+++++

Wir sind ein Solidaritätszentrum für Geflüchtete und unterstützen diese bei ihrer Weiterreise nach Skandinavien. Seit September 2015 haben wir etwa 15.000 Refugees im Transit unterstützt. Dazu brauchen wir kontinuierlich viele freiwillige Helfer*innen.

Folgende Aufgaben gibt es zu erledigen:

  • Betten abziehen und neu beziehen.
  • Spenden annehmen und sortieren.
  • Kleider ausgeben und sortieren.
  • Müllsammeln auf dem gesamten Gelände und fegen.
  • Kochen und Essen ausgeben.
  • Geflüchtete zum Fährterminal begleiten.
  • Buchungen der Fährtickets auf dem Gelände.
  • Medizinische Hilfsversorgung im Sani-Raum vor Ort.
  • Bereitschaftsdienst und Beratung im Büro.
  • Schlafplätze Geflüchteten zeigen und Betten zuweisen.
  • Fahrdienste (vom Hbf. zum Gelände, zum Fährterminal und zurück, Spendenabholung, etc.)
  • Wäsche waschen, am besten auch trocknen.
  • Übersetzung, hauptsächlich in Farsi und Arabisch.
  • Abholung vom Hauptbahnhof und Begrüßung.

 

Falls du dich angesprochen fühlst, ruf bitte auf dem Helfer*innen Telefon an unter: 015756770114
Oder komm direkt vorbei in die Willy-Brandt-Allee 11 ins Büro.

Falls du gerade keine Zeit hast vor Ort zu helfen, würden wir uns sehr über deine finanzielle Unterstützung freuen, um Fährtickets von Geflüchteten mit zu finanzieren.

Barspenden können direkt im Büro in der Willy-Brandt-Allee 11 abgegeben werden.

Überweisungen an das:
Lübecker Flüchtlingsforum e. V.
Sparkasse zu Lübeck
IBAN: DE23 230501010160 2777 52

Sprachkurse

Sprachkurs

NEUE Zeiten: Deutschkurse im Solizentrum

Montag: 15 – 16 Uhr
Dienstag: 16 – 17 Uhr
Mittwoch: 18 – 19 Uhr
Donnerstag: 17.30 – 19 Uhr
Sonntag: 15 – 17 Uhr

Kontakt: a.m.brinkmann@me.com
Feste Gruppen sollen entstehen, jede_r Teilnehmer_in erhält eine
Teilnahmebestätigung für regelmäßige Teilnahme.

 

دورات لغة ألمانية

البداية: الخميس 11.2.2016
       من الساعة 3 إلى الساعة 5 مساءاً
       تركيب ومحادثة مع فراوكة

       ــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــ

       الإثنين 15.2.2016
       من الساعة 3 إلى الساعة 4 ونصف مساءاً
       ألماني مبتدئ مع آنا

       ـــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــ

       الخميس 18.2.2016

       من الساعة 3 إلى الساعة 5 مساءاً : تركيب ومحادثة مع فراوكة
       من الساعة 5 ونصف إلى الساعة 7 مساءاً : ألماني مبتدئ مع بوركهارت وسيلفيا
      من الساعة 7 إلى الساعة الساعة 8 ونصف مساءاً : الأبجدية مع تانيا و غابي

       ـــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــــ

للتواصل: a.m.brinkmann@me.com

سيتم تشكيل مجموعات ثابتة, كل مشارك يحصل في حال حضوره المنتظم على وثيقة مشاركة بالدورة.

DAS SOLIDARITÄTSZENTRUM – EIN HAUS FÜR ALLE

12010738_1491315724526786_8593649073123331546_oAm 9. September 2015 begann auf dem Gelände der Walli die Unterstützung von Geflüchteten, die über Lübeck nach Skandinavien weiterreisen wollten. In kurzer Zeit haben wir hier einen einmaligen Ort der Solidarität, der Begegnung und des freiwilligen Engagements geschaffen. Über 14.000 Menschen konnten wir inzwischen dabei helfen, Grenzen zu überwinden und ihre selbst gewählten Ziele zu erreichen.

Das unabhängige Kommunikationszentrum „die alternative“ (wegen seiner Lage auf der Wallhalbinsel meist „Walli“ genannt) ist bereits seit 1978 ein Ort für unkommerzielle Kultur, für alternatives Leben und für linke Politik. Die dort gesammelten Erfahrungen mit Selbstorganisation, mit basisdemokratischen Strukturen und das über die Jahre gewachsene Vertrauen zwischen den Walli-Aktiven sind die entscheidende Grundlage dafür, dass die praktische Solidarität mit den Geflüchteten im Transit innerhalb kürzester Zeit organisiert und bis heute durchgehalten werden konnte – ganz ohne Hauptamtliche und ohne Anweisungen „von oben“. Diese Walli-Kultur ist auch die Grundlage dafür, dass neue Aktive – mit und ohne deutschem Pass – sofort einsteigen und Teil des gemeinsamen Projekts werden können.

Als die Temperaturen kälter wurden und immer mehr Menschen unsere Unterstützung brauchten, entstand der Bedarf nach einer räumlichen Erweiterung. Durch beharrliche Verhandlungen und eine symbolische Besetzungsaktion haben wir schließlich von der Stadt die Gebäude erhalten, in denen jetzt das Solidaritätszentrum entstanden ist. Dies wäre nicht möglich gewesen ohne ganz viel freiwillige Arbeit, auch von reisenden Handwerksgesell_innen und von solidarischen Lübecker Betrieben.

Das Solidaritätszentrum ist entstanden als eine Einrichtung für die Geflüchteten im Transit – und es soll viel mehr werden als das. Viele Menschen aus vielen Ländern leben jetzt neu in Lübeck, sie wollen ankommen und sich orientieren. Oft machen es ihnen bürokratische Strukturen und knappe Mittel nicht leicht, ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen. Das Solidaritätszentrum soll auch ein Haus für diese neuen Lübecker_innen sein, in dem Begegnung, Austausch und die Vertretung der eigenen Interessen möglich wird.

Das Solidaritätszentrum versteht sich als:

  • Ein offenes Haus für alle Geflüchteten im Transit, die hier Unterstützung, Versorgung und Unterkunft finden
  • Eine Einladung an alle Geflüchteten und Migrant_innen, die neu nach Lübeck gekommen sind, sich hier zu treffen, auszutauschen und das Solidaritätszentrum aktiv mitzugestalten
  • Ein Ort der Begegnung für alle Lübecker_innen mit und ohne deutschem Pass, mit und ohne Migrationshintergrund, gerade Angekommenen mit solchen, die schon lange hier leben.
  • Ein Angebot, hier selbst organisiert Werkstätten und Projekte, Sprachkurse und Informationsveranstaltungen, Musik und Kultur zu starten.
  • Ein aktives Zentrum, von dem Impulse und Aktionen ausgehen für eine Welt ohne Grenzen, für globale Solidarität und für eine Gesellschaft, in der alle die gleichen Rechte haben.

Das Solidaritätszentrum ist Teil des unabhängigen Jugend- und Kulturzentrums alternative („Walli“) und teilt dessen Grundsätze:

  • Alle Aktivitäten in unserem Haus sind unkommerziell und ehrenamtlich. Wir wollen keinen kommerziellen Gewinn erzielen. Einnahmen durch den Verkauf von Essen und Getränken oder durch Eintrittsgelder dienen allein der Finanzierung der Projekte, dem Erhalt des Hauses oder einem gemeinsam festgelegten guten Zweck. Das Engagement in unserem Haus wird grundsätzlich nicht entlohnt.
  • Wir verwalten uns selbst und treffen alle Entscheidungen gemeinsam in offenen Plena, zu denen alle Aktiven und Nutzer_innen des Hauses eingeladen sind. Auf diesen Plena zählt jede Stimme gleich viel und wir bemühen uns darum, im Konsens Lösungen zu finden, die von allen getragen oder zumindest akzeptieret werden können. Die einzelnen Kollektive und Arbeitsgruppen regeln auf dieser Grundlage ihre Angelegenheiten autonom.
  • Die alternative – und damit auch das Solidaritätszentrum – vertritt einen klaren antirassistischen, antifaschistischen und antisexistischen Standpunkt. Wir tolerieren auf unserem Gelände keine diskriminierenden Äußerungen oder Handlungen – weder aufgrund von Hautfarbe, Herkunft, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder Alter. Wir wollen gewaltfrei miteinander kommunizieren und bieten Betroffenen von Diskriminierungen oder Übergriffen parteilichen Schutz und Unterstützung.