Monat: Juni 2016

Sport im Solizentrum !

MattenAb sofort starten unsere SPORT-ANGEBOTE im Solizentrum

  • Gymnastik für einen gesunden Körper: BAUCH – BEINE – PO – nur für Frauen
    Kennenlern-Treffen am 27.6. um 15 Uhr, Kursbeginn am 18. Juli!, Montags von 15 – 16 Uhr
  • Jonglier- und Zirkusspaß
    zum Mitmachen und Ausprobieren für alle von 8-80 Jahren.
    Mittwochs von 16 – 18 Uhr
  • Erste Schritte zum Kampfsport: Karate und Taekwondo
    Sonntags 16 – 17:30 Uhr

Mehr Infos: https://solizentrum.de/de/sport-im-solizentrum/

14.6., 18.30, Terror und Flucht: Der islamische Staat

13331046_1631388367186187_6446405674485424344_nDer Terror und die Gewalt des sogenannten „Islamischen Staates“ lassen uns immer wieder bestürzt und fassungslos zurück. Umso wichtiger ist es, den Islamischen Staat als ein Phänomen zu verstehen, dem auch viele Geflüchtete hier in Lübeck persönlich und unmittelbar ausgesetzt gewesen sind. Was wissen wir über den Islamischen Staat und seine Entstehungsbedingungen? Wie und unter welchen Voraussetzungen funktioniert der IS? Und wenn es so schwierig ist, was erwarten wir für die Zukunft von diesem IS? In ihrem Vortrag wird sich Frau Dr. Margret Johannsen um eine Einordnung des Phänomens Islamischer Staat bemühen und – aufbauend hierauf – Rückschlüsse und Prognosen zur anhaltenden Fluchtbewegung aus Syrien, dem Irak und schon bald eventuell Libyen präsentieren.

Referentin: Dr. Margret Johannsen,Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH)
Veranstaltungssprachen: Deutsch/Arabisch

Solizentrum, Dienstag, 14.6.2016, 18:30 Uhr

7.6., 19 Uhr: Underground auf Persisch

Underground auf Persisch

Ihr bekommt einen ungewöhnlichen Einblick in das junge Teheran und seine Underground-Rockszene! Viele rechtliche und kulturelle Probleme von Independent-Musikern werden gezeigt. Ihr bekommt eine spannende und außergewöhnliche Einsicht in das Land Iran und der dortigen Jugend.
sie wollen einfach nur Musik machen – doch was für uns selbstverständlich erscheint, ist im Iran fast unmöglich: Rapper, Metal-, Indie- und Bluesrocker müssen sich in den Untergrund zurückziehen, um das zu tun, was sie lieben. Denn Rockmusik leidet unter den Vorurteilen der konservativen, älteren Generation. Immer auf der Hut vor der Polizei, versteckt vor den Nachbarn, bedacht darauf sich nicht erwischen zu lassen, verlegen die illegalen Bands ihre Proben an die ungewöhnlichsten Orte: in Kuhställe, dunkle Keller, auf Dächer oder einfach mitten aufs Feld.
Sprachen: Persisch und Englisch

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Solizentrum, Di, 7.6.2016, 19 Uhr